Das entstaubte Curry

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  • 29. März 2020

Indische Küche lag längere Zeit brach bei uns. Vielleicht lag dies an meinem Respekt vor indischen Rezepten, da der richtige Mix an Gewürzen und Geschmacksrichtungen nicht so leicht auszubalancieren ist, wie es scheint. Und so sammelten die Gewürze im Schrank und das Curry-Kochbuch, das mir ein guter Freund vor Jahren empfahl, Staub. Nun war es aber mal wieder an der Zeit: es sollte ein Garnelen-Curry sein.

Grundzutaten zur Soße waren unter anderem Curryblätter und Tamarind- Paste.

Unser Repertoire an indischen Standardgewürzen kam endlich mal wieder zum Einsatz.

Kreuzkümmelsamen und Knoblauch machten den Anfang der Currypaste.

Den Reis färbte ich spontan mit etwas Kurkuma ein.

Das fertige Curry (noch ohne Garnelen) schmeckte überraschend ausgewogen, mit salzigen, süßen, scharfen und ausgeprägt sauren Bestandteilen. Das Rezept hatte hier eine gute Balance vorgegeben.

Et voilà, ein echter Volltreffer. Und mit Sicherheit nicht das letzte Rezpt aus diesem Kochbuch.